Sie haben eine moderne Webseite, die Bilder sind aktuell, und laut Statistik schauen sich auch jeden Tag Leute Ihre Seite an. Eigentlich alles perfekt. Doch es gibt ein Problem: Das Telefon klingelt nicht. Und das E-Mail-Postfach bleibt leer.
Das ist frustrierend. Man hat Zeit und Geld investiert, aber am Ende kommt kein Umsatz dabei herum. Woran liegt das?
Oft liegt es nicht an Ihrem Angebot oder Ihren Preisen. Es liegt daran, dass Ihre Webseite zu „schüchtern“ ist. Sie wartet darauf, dass der Kunde den ersten Schritt macht. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie das ändern und Ihre Besucher zu echten Anfragen machen.
Fehler 1: Das Versteckspiel mit der Telefonnummer
Kennen Sie das? Sie wollen schnell einen Tisch beim Italiener reservieren oder einen Handwerker wegen eines Rohrbruchs anrufen. Sie gehen auf die Webseite – und müssen erst drei Mal klicken („Menü“ -> „Kontakt“ -> „Impressum“), bis Sie endlich eine Telefonnummer finden.
Im Internet sind wir alle ungeduldig. Wenn ein Interessent Ihre Nummer suchen muss, ist er oft schon weg zur Konkurrenz, bevor er sie gefunden hat.
Die Lösung: Ihre Telefonnummer gehört gut sichtbar ganz nach oben auf die Startseite (in den „Header“). Und am besten „klickbar“. Das bedeutet: Wenn jemand am Handy darauf tippt, muss das Smartphone sofort den Anruf starten.
Fehler 2: Die fehlende Einladung („Call-to-Action“)
Viele Firmenwebseiten sind wie digitale Broschüren. Sie sagen: „Hier sind wir, das machen wir.“ Punkt. Aber ein guter Verkäufer im Laden würde niemals nur stumm daneben stehen. Er würde fragen: „Kann ich Ihnen helfen?“ oder „Möchten Sie das mal ausprobieren?“
Genau das muss Ihre Webseite auch tun. Wir nennen das im Fachjargon „Call-to-Action“ (Handlungsaufforderung). Verlassen Sie sich nicht darauf, dass der Kunde weiß, was er tun soll. Sagen Sie es ihm! Setzen Sie auf ein conversion-optimiertes Webdesign aus Bayreuth, das Ihre Besucher an die Hand nimmt und zu Kunden macht.
- Statt nur Text, bauen Sie einen Button ein: „Jetzt kostenloses Angebot anfordern“
- Statt nur Öffnungszeiten, schreiben Sie: „Kommen Sie vorbei – der Kaffee steht bereit!“
Fehler 3: Zu hohe Hürden (Kontaktformulare aus der Hölle)
Niemand füllt gerne Formulare aus. Schon gar nicht am kleinen Smartphone-Display. Wenn Sie von einem Erstkontakt verlangen, dass er Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail und Betreff eingibt und dann noch ein Captcha („Klicken Sie alle Ampeln an“) löst, haben Sie ihn verloren.
Machen Sie es dem Kunden leicht: Für den ersten Kontakt reicht oft ein „Rückruf-Bitte“-Button oder, noch moderner, ein WhatsApp-Button. Viele Kunden scheuen den direkten Anruf, schreiben aber gerne schnell eine Chat-Nachricht („Habt ihr nächste Woche noch einen Termin frei?“). Je niedriger die Hürde, desto eher meldet sich der Kunde.
Fazit: Ihre Webseite muss verkaufen wollen
Eine schöne Webseite ist gut, eine erfolgreiche Webseite ist besser. Schauen Sie sich Ihren Internetauftritt einmal aus der Brille eines eiligen Kunden an: Finden Sie sofort Kontakt? Werden Sie eingeladen, sich zu melden?
Mein Tipp: Oft sind es nur kleine technische Anpassungen – ein Button hier, eine verlinkte Nummer dort –, die die Anzahl der Anfragen verdoppeln können. Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Webseite könnte „aktiver“ sein, schaue ich mir das gerne mit Ihnen an. Damit das Telefon endlich wieder klingelt.
Sprechen Sie mich einfach an!
