Kategorie: Fallstudien & Projekte

Nichts ist überzeugender als ein Blick auf erfolgreich umgesetzte Projekte. In diesen Fallstudien präsentiere ich Ihnen eine Auswahl an Webseiten und Onlineshops, die ich für meine Kunden – mit Schwerpunkt auf Nürnberg und Bayreuth – realisieren durfte. Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen, die Lösungsansätze und die erzielten Ergebnisse.

  • Das Telefon klingelt ständig? Wie Ihre Webseite den Telefondienst übernimmt

    Das Telefon klingelt ständig? Wie Ihre Webseite den Telefondienst übernimmt

    Sie kennen das sicher: Sie stehen gerade auf der Leiter, sitzen im Kundengespräch oder sind tief in einer Kalkulation versunken. Da klingelt das Telefon. Sie müssen die Arbeit unterbrechen, rangehen – und dann stellt der Anrufer eine Frage, die Sie diese Woche schon fünfmal beantwortet haben:

    „Haben Sie samstags geöffnet?“ „Fahren Sie auch bis nach Musterstadt?“ „Reparieren Sie auch Fremdgeräte?“

    Sie antworten freundlich, legen auf – und brauchen erst einmal fünf Minuten, um wieder in Ihre eigentliche Arbeit reinzukommen. Das kostet Nerven und, aufs Jahr gerechnet, richtig viel Geld.

    Die gute Nachricht: Ihre Webseite kann Ihnen einen Großteil dieser Arbeit abnehmen.

    Mut zur Antwort vor dem Anruf

    Viele Unternehmer gestalten ihre Webseite sehr knapp, weil sie denken: „Der Kunde soll mich ja anrufen, dann verkaufe ich ihm das.“ Das stimmt zwar oft, aber Sie wollen qualifizierte Anrufe – keine Info-Gespräche, die man in zwei Sätzen online hätte klären können.

    Hier kommt der FAQ-Bereich ins Spiel. „FAQ“ steht für Frequently Asked Questions (Häufig gestellte Fragen). Das klingt technisch, ist aber im Grunde nichts anderes als eine digitale Unterstützung, die 24 Stunden am Tag für Sie arbeitet und die ersten Standardfragen direkt abfängt.

    Welche Fragen gehören auf die Webseite?

    Überlegen Sie mal kurz: Welche drei Fragen hören Sie am Telefon am häufigsten? Genau diese gehören prominent auf Ihre Webseite.

    Typische Beispiele sind:

    1. Das Einsatzgebiet: „Wir arbeiten im Umkreis von 50 km um Bayreuth.“ (Spart Anrufe aus München, die Sie eh ablehnen müssten).
    2. Die Kosten: Sie müssen keine Endpreise nennen, aber Transparenz hilft. „Eine Anfahrtspauschale berechnen wir mit X Euro.“ oder „Erstgespräche sind bei uns immer kostenlos.“
    3. Die Leistungen (und die Nicht-Leistungen): Ein Elektriker, der keine Waschmaschinen repariert, sollte das schreiben: „Bitte beachten Sie: Haushaltsgeräte-Reparaturen bieten wir nicht an.“ Das verhindert enttäuschte Anrufer.
    4. Der Ablauf: „Wie schnell bekomme ich einen Termin?“

    Ein Filter für bessere Kunden

    Manche Unternehmer haben Angst: „Wenn ich das alles hinschreibe, ruft ja keiner mehr an.“ Falsch. Es rufen nur die falschen Leute nicht mehr an. Diejenigen, die eine Leistung wollen, die Sie gar nicht anbieten, oder die nicht in Ihr Budget passen.

    Die richtigen Kunden hingegen fühlen sich gut informiert. Sie sehen: „Aha, die fahren bis zu mir, die machen genau das, was ich brauche.“ Wenn dieser Kunde dann anruft, ist er oft schon bereit, den Auftrag zu vergeben. Das Gespräch wird kürzer und erfolgreicher.

    Fazit: Investieren Sie eine Stunde, sparen Sie hundert

    Setzen Sie sich einmal kurz hin (oder rufen Sie Ihr Team zusammen) und sammeln Sie die „Nerv-Fragen“ des Alltags. Diese auf die Webseite zu bringen, ist kein großer Aufwand – aber es bringt Ihnen dauerhaft mehr Ruhe in den Arbeitstag.

    Mein Tipp: Fehlt Ihnen auf der Webseite noch der Platz für solche Fragen? Ich baue Ihnen gerne einen übersichtlichen FAQ-Bereich ein, der optisch zu Ihrem Design passt und auf dem Handy leicht zu bedienen ist. Damit Sie sich wieder auf Ihr Handwerk konzentrieren können.ch an. Versteht ein Laie sofort, was Sie dort geleistet haben? Falls nicht, helfe ich Ihnen gerne dabei, eine Vorlage für ansprechende Projektberichte auf Ihrer Webseite zu integrieren. Damit Sie Ihre Erfolge schnell und einfach teilen können.

    Sprechen Sie mich einfach an!